3DeVOK MT Gen2 Professioneller 3D-Scanner (Advanced)

Dies wird durch eine Versionsabweichung zwischen Firmware und Software verursacht, was zu Kalibrierungsfehlern führt.
Lösung:
Aktualisieren Sie sowohl die Software als auch die Firmware auf die neuesten Versionen, um Kompatibilität zu gewährleisten. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
1. Öffnen Sie die 3DeVOK-Software und klicken Sie in der oberen Menüleiste auf „Support Center“.
2. Wählen Sie „Diagnose“, um die aktuelle Software- und Firmware-Version anzuzeigen.
3. Klicken Sie auf das blaue Pfeilsymbol neben dem entsprechenden Element und folgen Sie den Anweisungen, um das Software- oder Firmware-Upgrade abzuschließen.
4. Nach Abschluss des Upgrades starten Sie die Software und das Gerät neu und versuchen Sie die Kalibrierung erneut.
Sollte das Problem weiterhin bestehen, wenden Sie sich bitte an den technischen Support und übermitteln Sie die Diagnoseinformationen zur weiteren Fehlerbehebung.

Dieses Problem wird typischerweise durch das Oberflächenmaterial oder die Farbe des gescannten Objekts verursacht. Schwarze, dunkle oder stark reflektierende Objekte (wie Metall oder Spiegel) absorbieren oder reflektieren den Laserstrahl ungewöhnlich stark, wodurch die Laserlinien schwach erscheinen oder für die Kamera schwer erkennbar sind und somit die Erzeugung einer Punktwolke verhindert wird.
Lösungen:
Laserhelligkeit erhöhen: Erhöhen Sie die Laserintensität oder die Verstärkung in der Software entsprechend, um die Sichtbarkeit der Laserlinien zu verbessern.
Verwenden Sie ein Scanning-Spray (Scanning-Spray): Sprühen Sie ein Scanning-Spray (z. B. Matt-Scanning-Spray, Talkumpuder oder spezielles Scanning-Spray) gleichmäßig auf die Oberfläche des Objekts. Dadurch wird die Laserreflexion deutlich verbessert. Achten Sie darauf, keine zu dicke Schicht aufzutragen, da sonst feine Details verdeckt werden können.
Falls die oben genannten Methoden nicht funktionieren, prüfen Sie, ob die Scanumgebung starken Lichteinflüssen ausgesetzt ist (z. B. Sonnenlicht, intensive Beleuchtung). Versuchen Sie, in einer dunkleren Umgebung zu scannen.
Hinweis: Das Scanning-Spray ist eine temporäre Beschichtung. Nach dem Scannen lässt es sich in der Regel mit einem weichen Tuch oder Wasser entfernen (siehe dazu die Produktanleitung).

Bitte befolgen Sie die folgenden Schritte zur Fehlerbehebung:
Öffnen Sie den Task-Manager (Tastenkombination: Strg + Umschalt + Esc), wechseln Sie zur Registerkarte „Leistung“ und prüfen Sie, ob die GPU-Speicherauslastung nahe an 100 % liegt oder diese bereits erreicht hat.
Wenn die GPU-Speicherauslastung zu hoch ist, schließen Sie andere GPU-intensive Programme (wie große Spiele, Designsoftware, Videoplayer usw.) und versuchen Sie den Scan erneut.
Besteht das Problem weiterhin, nachdem Sie andere Programme geschlossen haben, ist die Hardwareleistung Ihres Computers (insbesondere der Grafikspeicher) möglicherweise unzureichend. Es wird empfohlen, einen Computer mit höherer Leistung zu verwenden oder die Grafikkarte aufzurüsten.
Für weitere Unterstützung wenden Sie sich bitte mit Ihren spezifischen Hardwarekonfigurationsinformationen an den technischen Support von 3DeVOK.
Nach dem Scannen können Sie Scanprojektdateien, Punktwolken-Projektdateien und Meshprojektdateien zur Datenarchivierung speichern, um Datenverlust zu vermeiden und die weitere Verarbeitung zu erleichtern.
Durch das Speichern einer Scanprojektdatei können Sie die Berechnung ab der Echtzeit-Scanphase wiederholen; durch das Speichern einer Punktwolkenprojektdatei können Sie das Mesh ab der Punktwolkenphase neu generieren; durch das Speichern einer Meshprojektdatei können Sie die Textur direkt ab der Meshphase neu anwenden.

In der Symbolleiste am unteren Rand der Softwareoberfläche ist die Schaltfläche „Meshverarbeitung“ standardmäßig im Modus „Durch Mesh auswählen “ aktiviert. In diesem Modus wählt die Rahmenauswahl das gesamte Mesh entlang der Sichtlinie aus, einschließlich der Rückseite des Modells. Wenn Sie nur das im aktuellen Bild sichtbare Mesh auswählen möchten, klicken Sie bitte auf die Schaltfläche „Meshverarbeitung“ und wechseln Sie in den Modus „Sichtbares Mesh auswählen “. Die Abbildung zeigt die Auswirkungen der beiden Auswahlmodi am Beispiel der Verarbeitung von Handrückendaten.


Die Schaltfläche „ Bearbeitung mit einem Klick “ befindet sich im Modul „Datenverarbeitung“ der oberen Symbolleiste. Klicken Sie nach dem Scannen auf die Schaltfläche „ Bearbeitung mit einem Klick “, um die automatische Datengenerierung mit einem Klick zu starten. Diese umfasst die Verarbeitung der Punktwolke, die Meshgenerierung und gegebenenfalls die Texturierung.
Suchen Sie die Schaltfläche „Einstellungen“ oben in der Software, klicken Sie auf das Dropdown-Menü und rufen Sie die Seite „Einstellungen“ auf.

Deaktivieren Sie in den Einstellungen die Funktion „Preview“.

1. Unzureichende Tracking-Merkmale:
Ist die Oberfläche des Objekts zu glatt, weist sie viele sich wiederholende Strukturen auf oder fehlen ihr deutliche Merkmale, kann das System seine aktuelle Position möglicherweise nicht stabil erkennen, was zu einem Tracking-Verlust führt.
Empfohlene Maßnahmen:
① Tracking-Funktionen verbessern ② Marker oder Texturaufkleber hinzufügen
③ Scanwinkel anpassen, um die Merkmalsüberlappung zu erhöhen
④ Scanparameter anpassen
2. Unterbrochener Scanpfad:
Wird der Scanner zu schnell bewegt, ändert er abrupt die Richtung oder ist die Überlappung der gescannten Bereiche unzureichend, kann die Software die Daten möglicherweise nicht korrekt ausrichten und zusammenfügen.
Empfohlene Maßnahmen:
① Eine gleichmäßige und konstante Bewegungsgeschwindigkeit beibehalten
②Sorgen Sie für ausreichende Überlappung zwischen benachbarten Scanbereichen.
③ Vermeiden Sie schnelle, sprunghafte Abtastbewegungen
3. Einfluss des Oberflächenmaterials:
Stark reflektierende, transparente oder dunkle Materialien können zu Datenverlusten oder Rauschen führen.
Empfohlene Maßnahmen:
① Entfernbares Scanspray auftragen ② Laserintensität anpassen
③ Passen Sie die Scanparameter an.
4. Umwelteinflüsse:
Starkes Umgebungslicht, Vibrationen oder eine fehlerhafte Gerätekalibrierung können die Scanstabilität beeinträchtigen.
Empfohlene Maßnahmen:
① Vermeiden Sie starkes, direktes Licht. ② Sorgen Sie für eine stabile Scanumgebung.
③ Regelmäßige Gerätekalibrierung durchführen
Ja, sie können zum Drucken verwendet werden, aber Sie müssen sicherstellen, dass das Modell ein geschlossenes und fehlerfreies Mesh-Modell ist.
Beispielsweise können Sie in Bambu Studio folgende Schritte ausführen:
Klicken Sie oben rechts auf „Datei“ → „Importieren“ und wählen Sie die entsprechende OBJ-Datei aus.
Falls das Modell nach dem Import Löcher oder Defekte aufweist, verwenden Sie die Funktionen „Reparieren“ und „Löcher füllen“ der 3DeVOK Studio-Software oder von Geomagic Wrap, um das Mesh zu reparieren und es für den Druck vorzubereiten. Berücksichtigen Sie dabei auch Stützstrukturen, Druckergröße, Material und andere Einschränkungen.

Grund:
Das Gerät ist nicht angeschlossen, und die notwendige KSET-Konfigurationsdatei fehlt.
Lösung:
01. Falls ein Gerät verfügbar ist, schließen Sie es einfach an. Die Software wird dann automatisch aktiviert und die Konfigurationsdatei generiert.
02. Falls kein Gerät verfügbar ist, müssen Sie die KSET-Konfigurationsdatei manuell importieren.
Befolgen Sie diese Schritte:
Kopieren Sie den Ordner "KSET" von einem USB-Laufwerk / EPJ-Ordner.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung zu 3DeVOK Studio und wählen Sie „Dateispeicherort öffnen“.

Wechseln Sie in das Stammverzeichnis der Software (D:\3DeVOK Studio\3DeVOK Studio).
Fügen Sie den Ordner „KSET“ ein und stellen Sie sicher, dass er die erforderlichen Konfigurationsdateien enthält.
Starten Sie die Software neu, dann sollte der Import der EPJ-Datei erfolgreich sein.

Bevor Sie mit dem Scannen beginnen, gehen Sie zu „Scanmodus“ > „Mehr“ > „Allgemein“ und aktivieren Sie die Funktion „Automatische Hintergrundflächen-Erkennung“.

Positionieren Sie den Scanner vor dem Scannen in einem 45-Grad-Winkel zum Objekt, sodass er sowohl das Objekt als auch die Tischoberfläche gleichzeitig erfasst. Dadurch erkennt das erste Bild sowohl das Objekt als auch die Ebene, was die automatische Flächenerkennung durch den Scanner erleichtert.


Arbeitsspeicher : Er bestimmt die Fähigkeit des Computers, den Scanner auszuführen und Daten zu verarbeiten. Bei unzureichendem Arbeitsspeicher schlägt der Scanvorgang fehl; daher muss der virtuelle Speicher erweitert werden. Eine Auslastung von über 80 % kann zu Softwareabstürzen führen; das Projekt sollte daher umgehend gespeichert werden.
Speicherplatz: Definiert die Datenspeicherkapazität. Er beeinflusst zwar das Speichern von Dateien, steht aber in keinem Zusammenhang mit der Betriebsgeschwindigkeit.
Videospeicher: Steuert die Echtzeit-Rendering- und Rechenleistung. Bei unzureichendem Speicher können Probleme wie Anzeigefehler, Datenverlust oder Abstürze auftreten. Wenn die Auslastung 80 % übersteigt, sollte das Projekt umgehend gespeichert werden.
① Scanvorgang unterbrechen und Markierungen in spärlich besetzten Bereichen hinzufügen.
② Aktivieren Sie in der Software vor dem Fortsetzen die Option „Markierungspunkte hinzufügen“ unter „Scanmodus“ > „Mehr“ > „Allgemein“.
*Hinweis: Neue Markierungen dienen lediglich der Echtzeit-Ausrichtung und haben keinen Einfluss auf die Genauigkeitsberechnungen. Für präzise Ergebnisse stellen Sie sicher, dass vor dem Scannen ausreichend Markierungen angebracht sind.

Wenn der Scanner 3-mm-Markierungen nicht erkennt, liegt das in der Regel daran, dass die Option nicht aktiviert ist. Bitte gehen Sie wie folgt vor:
- Klicken Sie hier, um das Menü „Mehr“ der Software aufzurufen.
- Überprüfen Sie unter „Marker“-Einstellungen, ob „3mm Marker“ aktiviert ist.
- Falls die Funktion nicht aktiviert ist: Verlassen Sie die Einstellungen, erstellen Sie ein neues Scanprojekt, aktivieren Sie „3mm Marker“ in den Projekteinstellungen und starten Sie dann den Scanvorgang.
- Falls die Funktion bereits aktiviert ist, aber immer noch nicht erkannt wird: Stellen Sie sicher, dass die Marker fest angebracht sind, die Oberfläche sauber und nicht reflektierend ist, und versuchen Sie es erneut bei guten Lichtverhältnissen.

Der Scan-Vorschaumodus dient der Echtzeitkalibrierung vor dem eigentlichen Scanvorgang. Nach dem ersten Klick auf „Scan starten“ wechselt die Software in diesen Modus. Die Benutzeroberfläche zeigt eine Live-Ansicht und eine Abstandsanzeige an, mit der Sie den optimalen Scanabstand je nach Gerätetyp einstellen können (Infrarot: 300–400 mm; Blaulicht: 210–300 mm). Sobald der Abstand korrekt eingestellt ist, klicken Sie erneut auf „Scan starten“, um den Vorschaumodus zu verlassen und die 3D-Datenerfassung zu starten. Diese Funktion ist standardmäßig aktiviert und verbessert die Erfolgsquote der ersten Scans deutlich. Sie kann in den Einstellungen deaktiviert werden.


1.Mögliche Markerinterferenzen:
fremde Marker in der Nähe der Kalibrierplatine oder ihres Zubehörs können Störungen verursachen und den Kalibrierungsprozess unterbrechen. Bitte entfernen Sie alle nicht benötigten Markerspunkte aus der Umgebung.
2. Falsche Ausrichtung der Platine und unübersichtliche Umgebung:
Stellen Sie sicher, dass die Kalibrierplatine gemäß den Anweisungen der Software korrekt ausgerichtet ist. Eine falsch ausgerichtete Platine kann zu einem Kalibrierungsabbruch führen.
Halten Sie den Bereich um die Kalibrierplatine und ihr Zubehör sauber und frei von herumstehenden Gegenständen.

3. Die Seriennummer der Kalibrierplatine stimmt nicht mit der des Scanners überein. Anweisungen zum Austausch der Kalibrierplatine finden Sie in den FAQ. Wie kalibriert man den 3DeVOK-Scanner mit einer nicht passenden Masterplatte?
Ja, Sie können den Scanvorgang fortsetzen, sofern das Objekt keine Verformungen aufweist. Klicken Sie einfach in der linken Seitenleiste im Bereich „Datenverarbeitung“ auf „Echtzeit-Scannen“, um zur Scan-Oberfläche zu wechseln. Richten Sie das Gerät am Objekt aus und tippen Sie auf die Starttaste auf dem Touchscreen, um fortzufahren. Die anschließende Verarbeitung der Punktwolke, des Netzes und des Textur-Mappings muss nach dem Anhalten des Scans erfolgen.


Klicken Sie auf das Symbol „Einstellungen“ in der oberen rechten Ecke.

Klicken Sie auf „Lizenz“ > „Online aktivieren “ .
Um einen stabilen Betrieb von 3DeVOK Studio bei Verwendung von Grafikkarten der NVIDIA RTX 50-Serie zu gewährleisten und Kompatibilitätsprobleme, Softwareabstürze oder Fehler wie Datenverlust beim Echtzeit-Laserscannen zu vermeiden, befolgen Sie bitte die nachstehenden Anweisungen, bevor Sie mit dem Scannen beginnen. Die Bedienungshinweise lauten wie folgt:
Anzeigeeinstellungen
1.Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Stelle auf dem Desktop, um die Optionen zu öffnen.
2.Klicken Sie hier, um die Anzeigeeinstellungen aufzurufen.

3.System > Anzeige > Verwandte Einstellungen > Grafik

4.Desktop-Anwendung hinzufügen: das Installationspaket von 3DeVOK Studio.

5.GPU-Präferenz auswählen: Hohe Leistung (NVIDIA GeForce RTX 5060 Laptop-GPU). (Abhängig von der tatsächlichen Grafikkarte)
Energieeinstellungen
1.Suchen Sie nach „NVIDIA Control Panel“ und öffnen Sie das Control Panel.

2. Wählen Sie links „3D-Einstellungen verwalten“ aus, suchen Sie dann unter „Globale Einstellungen“ den „Energieverwaltungsmodus“ und wählen Sie „Maximale Leistung bevorzugen“.

Rendering-Einstellungen:
1. Wählen Sie links „3D-Einstellungen verwalten“. Ändern Sie unter „OpenGL-Rendering-GPU“ die Option von „Automatisch auswählen“ auf die entsprechende Grafikkarte Ihres Computers. (Abhängig von der tatsächlichen Grafikkarte)

Nach dem Importieren der Mesh-Datei (z. B. STL) oder dem Einbinden in die Software klicken Sie in der Werkzeugleiste auf die Funktion „Koordinatenausrichtung“. Ziehen und drehen Sie das Modell, bis es in der Ansicht korrekt ausgerichtet ist. Klicken Sie anschließend links auf die Schaltfläche „ Anwenden “, um die Ausrichtung abzuschließen. Die Koordinaten in der unteren rechten Ecke ändern sich nun, was eine erfolgreiche Ausrichtung anzeigt (siehe Abbildung).

In diesem Fall sollte der Scanvorgang sofort angehalten werden. Klicken Sie oben in der Software auf die Option „ Frame zurücksetzen “. Ziehen Sie anschließend auf der linken Seite der Software, um die fehlerhaften Daten zu korrigieren. Klicken Sie abschließend auf „Anwenden“. Die Software entfernt die fehlerhaften Daten automatisch.

Dies tritt aufgrund unzureichenden Grafikspeichers im Computer auf. Ein unzureichender Grafikspeicher kann Probleme bei der Echtzeitdarstellung während des Scannens verursachen, obwohl während des gesamten Prozesses Daten generiert werden.
Es wird empfohlen, über einen Grafikspeicher von mindestens 4 GB und einen Arbeitsspeicher (RAM) von mindestens 32 GB zu verfügen. Wird eine dieser Spezifikationen nicht erfüllt, kann das oben genannte Problem auftreten.
1.Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol „3DeVOK Studio“ und wählen Sie „Dateispeicherort öffnen“.
2.Suchen und öffnen Sie den Ordner „KSET“.
3.Suchen Sie im Verzeichnis die Datei „DeviceSet.DST“. Klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und öffnen Sie sie mit Notepad.
4.Sie werden zwei Seriennummern sehen : Die erste Zeile ist für das Gerät , die zweite für die Masterplatte . Ändern Sie die zweite Zeile in die Seriennummer der neuen Masterplatte.



5.Suchen Sie das Aufbewahrungsgehäuse, das der Seriennummer der zu verwendenden Masterplatte entspricht, und entnehmen Sie den darin befindlichen USB-Stick.
6.Öffnen Sie den Ordner „KSET“ auf dem USB-Laufwerk.
Kopieren Sie die Datei „.bdb“ aus diesem Ordner in den Ordner „KSET“ im Installationsverzeichnis der Software. ( Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Desktopverknüpfung „3DeVOK Studio“ und wählen Sie „Dateispeicherort öffnen“, um auf das Installationsverzeichnis zuzugreifen.) direkt )

Wählen Sie im Scanmodus den Infrarot-Laser- und Markersmodus und aktivieren Sie die Farberfassung. Wenn diese Option aktiviert ist , sinkt die maximale Scanbildrate von 70 FPS auf 30 FPS .

Für Objekte, die mit 3DeVOK MT/MQ gescannt werden, gelten folgende Hauptkategorien und empfohlene Scanmodi:
Nach dem Scannen der Markeren klicken Sie in der Software auf „Fertigstellen“ oder halten Sie die Taste auf dem Touchscreen gedrückt und warten Sie, bis sich der grüne Fortschrittskreis einmal vollständig gedreht hat.

Lassen Sie den Finger los, sobald er sich in ein grünes Häkchen verwandelt (siehe Abbildung rechts), um das die Marker-Erfassung abzuschließen. Klicken Sie anschließend auf „Starten“, um das Objekt zu scannen.
1. Online-Aktivierung (Empfohlen)
- Stellen Sie sicher, dass Ihr Computer mit dem Internet verbunden ist und das Gerät über ein Kabel angeschlossen ist.
- Öffnen Sie die Software und navigieren Sie zu *Konfiguration → Geräteaktivierung → Online-Aktivierung*.
- Starten Sie die Software nach der Aktivierung neu, um sie nutzen zu können.
2. Offline-Aktivierung (bei instabilem Netzwerk oder fehlendem Internetzugang)
Falls die Online-Aktivierung fehlschlägt, gehen Sie wie folgt vor:
-Wenden Sie sich an Ihren Vertriebspartner, um die .RGF-Lizenzdatei zu erhalten. Überprüfen Sie den Dateinamen und entfernen Sie überflüssige Datumszusätze. Behalten Sie nur die Seriennummern (SK**********) bei.
- Schließen Sie das Gerät an, öffnen Sie die Software und gehen Sie zu „Konfiguration“> „Lizenz“.
- Wählen Sie „Offline aktivieren“ und importieren Sie die .RGF-Datei.
- Bestätigen Sie die Abfrage mit„Ja“und starten Sie die Software neu, um die Daten zu aktualisieren.



① Der Treiber wurde nicht korrekt installiert oder aktualisiert. ② Die Betriebssystemdateien sind beschädigt. ③ Die Systemdateien sind durch Viren oder Schadsoftware verloren gegangen. ④ Der Benutzer hat versehentlich wichtige Systemdateien gelöscht, entweder manuell oder durch eine Bereinigungssoftware.
Die Datei nvml.dll muss manuell installiert oder importiert werden.
Um die Fehleranalyse zu erleichtern, befolgen Sie bitte die nachstehenden Schritte, um die erforderlichen Protokoll- oder Absturzdateien zu finden und bereitzustellen.
- Suchen Sie das Softwareverzeichnis
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Desktop-Symbol der Software und wählen Sie „Dateispeicherort öffnen“. Suchen Sie die Protokolldateien.
Suchen Sie im geöffneten Ordner nach einem Ordner namens „Log“ oder „Logs“. Bitte senden Sie den gesamten Ordner an den zuständigen Vertriebs- oder technischen Supportmitarbeiter.
-Behandlung von Absturzproblemen: Falls die Software abgestürzt ist, suchen Sie im selben Softwareverzeichnis nach einem Ordner namens „Crash File“. Prüfen Sie diesen Ordner auf Dateien mit der Endung .dmp. Falls vorhanden, stellen Sie diese Dateien bitte ebenfalls zur Verfügung.

-Modusprinzip:Dieser Modus verwendet eine Infrarot-Speckle-Lichtquelle und kombiniert geometrische Merkmale mit Markern, um eine präzise Registrierung der Scanbilder zu ermöglichen, wodurch die Scanstabilität in Umgebungen mit unzureichenden Merkmalen effektiv verbessert wird.
-Anforderungen an die Bildzusammenfügung: Der Scanner muss in jedem Bild mindestens einen Markerspunkt erkennen, um eine korrekte Bildzusammenfügung zu gewährleisten. Bei einem Registrierungsverlust muss der Scanner mindestens zwei Markerspunkte gleichzeitig erkennen, um die Registrierung wiederherzustellen.
-Marker platzieren: Vermeiden Sie es, zwei Markerspunkte gleichzeitig auf flachen, strukturlosen Flächen zu platzieren. Es wird empfohlen, mindestens einen Markerspunkt auf einem Merkmal mit deutlicher Krümmung oder Ecken zu platzieren.
-Beispielanwendung: Scannen des Kopfes eines Säuglings
Dieser Modus eignet sich besonders für das Scannen von sich bewegenden Objekten, wie z. B. Säuglingsköpfen. Mithilfe von HilfsMarkerspunkten lassen sich durch Kopfbewegungen verursachte Bildverluste effektiv ausgleichen, wodurch der Scanvorgang stabiler durchgeführt werden kann. Es wird außerdem empfohlen, den Modus „Kleiner Scanbereich“ zu aktivieren, um den Scanbereich auf den Kopfbereich zu beschränken. So werden Bewegungen unterhalb des Halses nicht erfasst und die Datenqualität weiter verbessert.
